Ein großer Dank an die Ehrenamtlichen der NUK-Lindenstr.

Danke

Seit dem 16. November 2015 war das Union-Fanhaus in der Lindenstr. eine vieler Notunterkünfte für Flüchtlinge in Berlin, sowie in Köpenick. Unter der Leitung des Internationalen Bundes fanden ca. 120 Männer, Frauen und Kinder dort die Möglichkeit, sich von den Strapazen Ihrer Flucht zu erholen und erste Schritte in ein neues Leben zu beginnen. Unterstützt durch eine Vielzahl an ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen, konnte sich dort eine Art Normalität entwickeln. Wir möchten uns auf diesem Weg bei allen Helfer und Helferinnen bedanken, die es möglich gemacht haben, dass die Essensversorgung und Betreuung der Bewohner und Bewohnerinnen so reibungslos geklappt hat. In einem Dreischichtsystem wurde die Essensausgabe organisiert, auch an Feiertagen, wie Weihnachten oder Neujahr, es wurden viele Veranstaltungen und Angebote realisiert und einmal in Woche wurden Bewohnerinnen und Bewohner zu Spendenkammer ins Allende-Viertel gebracht, um dort den nötigsten Bedarf zu decken. Allende 2 hilft ist stolz, dass sich so viele Helfer und Helferinnen gefunden haben und teilweise auch eine Doppelbelastung ( Hilfe im Übergangswohnheim und in der NUK ) auf sich genommen haben, damit alles funktioniert.

Eins hat sich mal wieder gezeigt. Ohne die Hilfe der vielen ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen hätte es nicht so funktioniert. Auf das LAGeSo war wiedereinmal kein Verlass.

Pilotprojekt im Allendeviertel I und II

www.berlin.de

Innerhalb des Programms „Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften (FEIN Pilotprojekte)“ der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt wurden durch die Sozialraumorientierte Planungskoordination des Bezirksamtes Treptow-Köpenick Mittel i.H.v. insgesamt 30.000,00 Euro zur Unterstützung ehrenamtlicher Projekte im Allende-Viertel für das Jahr 2016 akquiriert. Weiterlesen →

Online-Petition für Rettungstaucher

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Üblicherweise posten wir nur selten Zeitungsartikel, aber diesmal machen wir eine Ausnahme. Wir möchten euch folgenden Artikel der Berliner Morgenpost ans Herz legen und euch bitten, diese Petition zu unterstützen. Wir tun das !!! Nicht nur der schwere Verkehrsunfall im Dezember 2014 machen eine weitere Taucherstaffel nötig, sondern auch die Logik. Wir zitieren: ” Der Bezirk Treptow-Köpenick im Südosten Berlins ist mit 18,9 Prozent der Stadtfläche Berlins der flächengrößte Bezirk, er ist mit 41 Prozent der Berliner Waldfläche der grünste Bezirk und er ist mit 12,8 Prozent Wasserfläche der wasserreichste Bezirk der Stadt Berlin.”  Ergo, eine Taucherstaffel in Treptow-Köpenick ist sehr sinnvoll.