Flyer – Wir stellen uns vor –

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Initiative Allende 2 hilft - DIN A4-

6 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ich nehme nur kurz Bezug auf ihren letzten Satz. Für uns ist klar wohin die Reise geht! Setze ein Containerdorf mitten ins Wohngebiet, dann habe einfach Geduld. Die es sich leisten können werden Allende2 verlassen. Die Leute vom Containerdorf werden schon darauf warten, denn sie wollen ja da raus und in eine feste Behausung. In das Containerdorf werden natürlich neue Flüchtlinge nachrücken und der Kreislauf ist geschlossen. Ich bin mir sogar sicher das dies vom Senat gewollt ist, in ihren Planungen haben sie Allende2 schon abgeschrieben. Es liegt nun mal schön am Stadtrand, um uns wird sich kein Mensch kümmern. Die Photochemischen Werke in der Friedrichshagener Straße liegen schon seit vielen Jahren brach, daß ist nur eine Möglichkeit die sich angeboten hätte. Oder der schöne Plänterwald, wie geschaffen für ein Containerdorf. Da gibt es allerdings keine Neubauten in die sie ziehen könnten.

    • Nun atme erst Mal schön durch. Das Leben geht weiter. Die Frage ist doch: „Was mache ich/ Was machst Du ?“ Ziehen wir weg ? Gehen wir nicht mehr aus dem Haus ? Oder leben wir so weiter wie bisher. Vielleicht kommt es aber auch zu interessanten Gesprächen mit interessanten Menschen. Wenn wir vor allen und jedem Angst hätten, wenn wir vor alles was uns fremd oder neu ist weggelaufen wären würden wir sehr einsam sein. Also warten wir ab. Schieben wir unsere Vorurteile bei Seite und machen uns selber ein Bild. Die Flüchtlinge kommen… aber sicher nicht um uns unsere Wohnungen zu nehmen. Die haben ganz andere Probleme. Und vielleicht Angst… vor uns ?!!!

  2. Ich frage mich wie sie dazu kommen mich mit DU anzureden, kann mich nicht erinnern, daß wir Schweine zusammen gehütet haben. Glauben sie im Ernst, daß ich was gegen andere Menschen habe?
    Natürlich stellt sich mir die Frage warum helfen nicht ihre Muslemischen Brüder
    Saudi-Arabien, Dubei, Oman ect.??
    Kann mich nicht erinnern, daß nach dem zweiten Weltkrieg auch nur ein Muslim da war um Deutschland beim Aufbau zu helfen.
    Glaube sie die Einwohener von Kreuzberg oder Neukölln haben vor 50 Jahren gedacht, daß ihre Stadtbezirke einmal komplett (mit Ausnahmen) in Muslemischer Hand sind. Behalten sie weiter ihre Rosarote Brille auf.

  3. Zunächst möchte ich mich für das „Du“ entschuldigen, da ich Sie ohne ihre Erlaubnis so angesprochen hatte. Und auf Grund Ihrer Kommentare ist für mich feststellbar das Sie natürlich was gegen andere Menschen haben. Ich finde es bemerkenswert dass Sie den Aufbau nach dem II. Weltkrieg ansprechen und gleichzeitig die türkischen Familien aus Berlin als Bedrohung sehen. Wer hat denn den Deutschen geholfen ? Das waren die Türken, Italiener, Spanier, etc. Und diese Türken sind auch noch… Muslime !!! Es gibt übrigens auch ausländische Christen die Flüchtlinge sind. Dürfen die in das Heim ? Nur weil die Stadtplaner vor 50 Jahren versagten kann man diesen Menschen doch keinen Vorwurf machen. Das gleiche Problem ist übrigens auch bei den Deutschrussen feststellbar. Und keine Angst… die Flüchtlinge bleiben nicht für immer hier. Der Teil der nicht abgeschoben wird muss das Heim nämlich auch verlassen und woanders unterkommen. Pech für sie… Glück für Sie.

    • Schade das sie sich nicht in die Menschen hineinversetzen könne die man aus den Stadtbezirken verdrängt hat. Sie schieben es auf eine verfehlte Stadtplanung.
      Richtig ist wir haben an verschiedene Nationen das Angebot gemacht Gastarbeiter aufzunehmen.
      Die Betonung liegt auf Gast. Ein Gast kommt und geht. Sieht hier wohl etwas anders aus.
      Sie scheint es nicht zu stören das man uns Christen als ungläubige Hunde bezeichnet, mich schon!
      Was ich bedauere ist, das es zu keiner Diskussion gekommen ist, ein Zwiegespräch mit Ihnen erfüllt mich nicht.
      Warscheinlich haben die meisten Einwohner resigniert, da sie wissen, das da nichts zu ändern ist.
      Im übrigen haben sie es tunlichst vermieten auf mein Vorschläge im Bezug auf den Standort einzugehen.
      Auch sind sie nicht darauf eingegangen zu dem Vorschlag, daß ihre Glaubensbrüder zuerst verantwortlich sind.
      Desweiteren lesen üben: Wo habe ich einmal das Wort Türkei in meinem Text geschrieben?
      Wie gesagt auf ein Zwiegespräch habe ich keine Lust, deshalbe werde ich mein Aktivitäten hier beenden und mich resigniert zurücklehnen.

  4. Um es kurz zu machen: Sie haben über Muslime geschrieben und der größte Teil der türkischen Bevölkerung besteht aus Muslimen (99%). Und es wird nie einen richtigen Standort geben, solange Personen wie Sie in unmittelbarer Nähe wohnen. Ich bin selber Christ, aber eher ein Vertreter des toleranten Christentums. Mir ist die Nächstenliebe wichtiger als die Inquisition. Und es ist ja nun nicht so das jeder Muslim gegen das Christentum hetzt. Da sollte schon differenziert werden. Zum Abschluss ein kleines Zitat aus der Bibel: „Was ihr nicht getan habt einem unter den Geringsten, das habt ihr mir nicht getan“ (Matthäus 25-45). Schönen Tag noch.